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Hans Anschütz

Ich bin 61 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. 
Von Beruf Diplom-Informatiker habe ich vor 25 Jahren ein mittelständisches Softwareunternehmen mitbegründet und arbeite dort bis heute aktiv  in der Geschäftsleitung mit.
Im Nebenerwerb bewirtschafte ich einen kleinen Forstbetrieb in Kornburg und bin dort seit zehn Jahren sehr aktiv im Waldumbau mit klimaresistenten Baumarten. 
Seit mehr als 25 Jahren leite ich den evangelischen Posaunenchor Kornburg. Seit 2014 habe ich den Vorsitz im ÖDP Ortsverband Kornburg inne.
Außerdem bin ich seit mehr als 40 Jahren Mitglied im Bund Naturschutz und aktuell aktives Mitglied im Bürgerverein Kornburg und im Bayerischen Bauernverband Kornburg.
Ich mag Radfahren, Trompete Spielen und Bäume, Natur und Landwirtschaft, sowie eine gute Gemeinschaft vor Ort.
Ich kandidiere für die ÖDP, weil sie gerade in Nürnberg die einzige Partei ist, die ökologische Ziele konsequent verfolgt und diese Ziele nicht permanent anderen Sachzwängen unterordnet. Eine ökologische Politik ist unbedingt notwendig, um die Lebensqualität in der Stadt zu erhalten und sie widerstandsfähig gegen die Folgen der Klimaerwärmung zu machen. 

Meine kommunalpolitischen Ziele:

  • Grünflächen erhalten und den Flächenfraß stoppen: Das Bürgerbegehren „Nürnberg Grün und lebenswert“ wirklich umsetzen und nicht nur simulieren.
  • ökologische Verkehrsentwicklung im Sinne des Gemeinwohls fördern: Rad, Fußgänger, ÖPNV; zukünftig an alle Verkehrsteilnehmer denken und nicht nur auf den KFZ-Verkehr fokussieren.
  • wertvolle Natur und Naherholungsraum vor Zerstörung sichern: aktiv gegen Neubau einer massiv aufgerüsteten Juraleitung und gegen weitere Autobahnverbreiterungen.
  • Nürnberg gegen die Folgen des Klimawandels rüsten: Entsiegelung, grüne Dächer und grüne Fassaden, mehr Blühflächen und Straßenbäume
  • regionale Versorgung mit heimischen Landwirten erhalten: keine landwirtschaftlichen Flächen mehr verbrauchen.
  • mehr Digitalisierung in der Verwaltung für Kosteneinsparungen
  • Verbesserung der Radwegstrecken Richtung Nürnberg durch die Beseitigung von Schlaglöchern und Lücken im Radwegenetz vor allem bei den Hauptstrecken.