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Ausbau der Anlegestelle für Kabinenschiffe zum künftigen Personenschifffahrtshafen Nürnberg für Flusskreuzfahrtschiffe

Im Rahmen des Plangenehmigungsverfahrens zum Ausbau der Anlegestelle für Kabinenschiffe zum künftigen Personenschifffahrtshafen Nürnberg für Flusskreuzfahrtschiffe wurde u.a. vom ADFC die zu geringe Fahrbahnbreite von 6,50 m moniert (vgl. Schreiben vom 01.06.2012). Beim Rangieren von zu- und abfahrenden Bussen wäre auf einer verbleibenden Fahrspur von ca. 3 Metern der Konflikt mit Fahrradfahrern vorprogrammiert. Stadtauswärts fahrende Radfahrer müssten sich hier zwischen den rechts zur Uferseite hin parkenden Bussen und den entgegenkommenden Bussen bewegen. Eine derartige Gefahrenquelle sollte bei den Planungen unbedingt vermieden werden. Die Route entlang des Kanals stellt eine wichtige überregionale Verbindung im Fahrradwegenetz dar und wird vor allem in den Sommermonaten stark frequentiert. Zudem sollte auch die bestehende Verbindung zum alten Ludwig-Main-Donau-Kanal erhalten bleiben. Deshalb stelle ich für die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) zur Behandlung unter TOP 4 der Stadtrats-sitzung vom 24.10.2012 folgenden Antrag: 1. Im geplanten Abschnitt wird eine eigene Fahrspur für Radfahrer vorgesehen. 2. Sollte dies nicht möglich sein, wird die Fahrbahnbreite auf insgesamt mindestens 7,50 m festgelegt. 3. Die Beschilderung als Fahrradstraße bzw. als Radweg mit dem Zusatz "Busse, Taxis und Anlieferver-kehr frei" wird geprüft. 4. Die bestehende Wegeverbindung zum Föhrenbuck und zum alten Ludwig-Main-Donau-Kanal bleibt erhalten. Thomas Schrollinger Stadtrat der ÖDP