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Unwort des Jahres: ÖDP freut sich über Bestätigung

Unwort des Jahres: ÖDP freut sich über Bestätigung Unterschriftensammlung: ÖDP-Spitzenkandidatin spendiert "Jägertee" für Unterstützer

NÜRNBERG / Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) freut sich über die Bestätigung ihres Vorschlages zum Unwort des Jahres 2007. (vgl. PM vom 11.09.2007!) ÖDP-Kreisvorsitzender Thomas Schrollinger hatte den Vorschlag "Herdprämie" im September letzten Jahres bei der zuständigen Kommission eingereicht. "Im herkömmlichen Sprachgebrauch ist der Begriff ´Prämie´ ja positiv besetzt und steht für etas, auf das sich Menschen freuen, weil sie eine Anerkennung für eine Leistung bekommen. Wer wie einige Unionspoilitiker die finanzielle Anerkennung der häuslichen Erziehungs- und Familienarbeit durch den Staat als `Herdprämie´ bezeichnet, macht Leistungen, die für die gesamte Gesellschaft wichtig sind, verächtlich", so Schrollinger. Die ÖDP ist in Nürnberg immer noch fleißig am sammeln von Unterstützungsunterschriften zum Antritt bei den Kommunalwahlen. Seit Mittwoch gibt es für alle Unterstützer am Weißen Turm "Jägertee" - eine sinnige Anspielung auf die Spitzenkandidatin Katharina Jäger. "Das würzige und energievolle Getränk ist ein gutes Bild, womit wir den Nürnberger Stadtrat gerne bereichern würden: Neue zukunftsorientierte Ideen mit nachhaltiger Wirkung!" so Schrollinger. Am Donnerstag bringt die ÖDP alle Unterstützer vom Infostand am Weißen Turm mit einer Fahrrad-Rikscha zum Wahlamt am Unschlittplatz. Ausserdem machen die Ökodemokraten von 14-17 Uhr durch eine spektakuläre Bierkastenkletteraktion auf die Hohe Hürde dieser Unterschriftensammlung aufmerksam.

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