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ÖDP nominiert in allen vier Nürnberger Stimmbezirken ihre Direktkandidaten zur Landtags- und Bezirkstagswahl

"Deutlicher Aufschwung auf Landesebene: Politik, die aufgeht"

NÜRNBERG / Die Nürnberger Direktkandidatinnen und -kandidaten der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) für die Landtags- und Bezirkstagswahl am 28. September stehen. Bei ihren beiden Aufstellungsversammlungen anfang dieser Woche nominierten die Ökodemokraten für den Stimmbezirk Nürnberg Nord (501) die 35-jährige Angestellte Manuela Forster als Landtagskandidatin. Für den Stimmbezirk Ost (502) geht die ÖDP-Spitzenkandidatin bei der letzten Kommunalwahl Katharina Jäger (34, Softwareentwicklerin) ins Rennen. Im Süden (503) kandidiert der 39-jährige Klinikseelsorger und ÖDP-Stadtrat Thomas Schrollinger und im Westen (504) der 52-jährige Geologe und Betriebsratsvorsitzende Thomas Friedrich.

Für den Bezirkstag kandidiert im Norden der 57-jährige Diplomfinanzwirt Heinrich Ott, im Osten der 31-jährige Tagesvater Bernhard Mayer, im Süden der 39-jährige Umweltschutztechniker Roland Wolkersdorfer aus Schwabach und im Westen der 41-jährige Maler Richard Freund.

Bayernweit befindet sich die ÖDP derzeit in einem deutlichen Aufwärtstrend. Bei der letzten Kommunalwahl konnte die Partei der Ökologischen Mitte ihre Mandate von 239 auf 324 erhöhen. Zuwächse werden nicht nur in den Großstädten Ingolstadt, Regensburg und Nürnberg verzeichnet, sondern auch in zahlreichen Landkreisen und Mittelstädten. Drei bayerische Kommunen werden ab Mai von ÖDP-Bürgermeistern regiert. (Ausführliche Ergebnisse unter www.oedp-bayern.de).
"Dieses Ergebnis motiviert uns sowohl für unsere Arbneit vor Ort aber auch für die bevorstehenden Landtags- und Bezirkstagswahl. Die letzten Erfolge zeigen deutlich, dass unsere Politik aufgeht und im Kommen ist. Der Einzug der ÖDP in den bayerischen Landtag war in unserer 26-jährigen Geschichte noch nie so realistisch wie zur Zeit," so Schrollinger. Auch in Nürnberg dauert der Aufschwung der Ökodemokraten nach wie vor an: "Ständig treffen neue Mitgliedsanträge bei uns ein. Der Zuspruch ist erfreulich. Gleichzeitig bedeutet es für uns aber auch die Verpflichtung für unsere nachhaltige Arbeit vor Ort im Sinne von Demokratie und Ökologie."
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