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ÖDP ermuntert Wähler: "Kaufen Sie die Katze nicht im Sack!"

Kleiner Reißnagel wird größer: 50 % Zulauf im Kreisverband Nürnberg "Unseriöse Umfragen als Wahlkampfmittel?"

NÜRNBERG / Mit "70 Gründen in Nürnberg ÖDP zu wählen" bietet die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) den Nürnberger Wählerinnen und Wählern einen detaillierten Einblick, wie sich die Ökodemokraten ihr Engagement im zukünftigen Stadtrat vorstellen. (www.oedp-nuernberg.de) Die Themen reichen von Verkehrspolitik, Grünflächen, Mobilfunk, Kommunalen Klimaschutz, Abfallwirtschaft über Arbeit, Wirtschaft, Stadtfinanzen, Kommunale Sozialpolitik, Gesundheitspolitik bis hin zu Bildungswesen, Kultur und Freizeit oder Transparenz im Rathaus. "Wir spüren hier in Nürnberg seit einiger Zeit einen richtigen Aufwind," so Kreisvorsitzender Thomas Schrollinger. "Innerhalb eines Jahres hatten wir in Nürnberg einen Mitgliederzuwachs von 50%. Von allen Seiten bekommen wir in diesen Tagen Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, die sich über uns und unser Programm informieren möchten. Dabei fällt es nicht schwer, den Unterschied der ÖDP zu allen anderen Parteien und Gruppierungen darzustellen: Wir sind die einzige Partei, die konsequent auf Firmen- und Konzernspenden verzichtet, um politisch unabhängig zu bleiben." Wer in Bayern weder links noch rechts sei, könne sich immer noch zwischen vorne und hinten entscheiden, so Schrollinger. Die ÖDP stehe mit ihrer Option für eine nachhaltige Politik eindeutig vorne, wo die Zukunft sei. Schrollinger bedauert jedoch, dass derzeit mit äußerst unseriösen Umfragen und Wahlprognosen die Wählerinnen und Wähler getäuscht und irritiert werden: "Bei der Uni-Umfrage von Dr. Wittenberg waren schließlich Stadträte wie Schönfelder, Seer, Wellhöfer und Ulrich selbst mit am Werk. Wen wundert es da, dass bei den Umfragen ernstzunehmende demokratische Konkurrenten zum Teil gar nicht erwähnt werden? Dass aber die ÖDP nach der Online-Umfrage sogar 4,1 % erreichen würde, wurde möglicherweise bewusst nicht an die große Glocke gehängt. Lediglich von Herrn Wittenberg selbst konnte diese Detail-Auskunft in Erfahrung gezogen werden." Wenn im Gegenzug die CSU dann auch noch ihre eigene Umfrage organisiere, müsste sich jeder kritische Wähler wohl ganz schön auf den Arm genommen fühlen, so Schrollinger. "Wir können die Bürgerinnen und Bürger nur ermuntern, sich davon nicht täuschen zu lassen, auf die Inhalte der Parteien zu schauen und die Katze nicht im Sack zu kaufen."

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