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Freifahr-Zone für die Nürnberger Altstadt

 

In verschiedenen Großstädten dieser Welt wurden in den vergangenen Jahren Zonen gebildet, in denen die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kostenfrei ist. Diese Zonen werden wahlweise „Free Transit Zone“, „Free Fare Zone“, „Free Tram Zone“ oder wie zuletzt in Augsburg „kostenlose City-Zone“ genannt.

Der Hintergrund dieser Maßnahmen ist immer der gleiche: Der Autoverkehr im Zentrumsbereich, die damit einhergehende Umweltbelastung und der Platzverbrauch sollen reduziert werden, indem ein Anreiz zum Umstieg auf den ÖPNV gegeben wird. Die Attraktivität des Stadtzentrums steigt, wovon die ansässigen Einzelhandelsbetriebe profitieren. Und die für manchen neue Erfahrung, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, kann und soll der Einstieg in einen dauerhaften Umstieg auch außerhalb der kostenfreien Zone sein. 

Daher beantragen wir zur Behandlung im zuständigen Ausschuss:

Die Stadt Nürnberg richtet nach dem Modell anderer Städte eine Freifahr-Zone ein, die den Altstadtring und die Altstadt selbst umfasst. Wir schlagen dafür folgende Streckenabschnitte vor:

· zwischen Hauptbahnhof und Plärrer (U1)

· zwischen Rathenauplatz und Plärrer (U2 und U3 sowie Buslinie 36)

· zwischen Plärrer und Tiergärtnertor bzw. Hallertor (Tramlinien 4 u. 6)

· zwischen Heilig-Geist-Spital und Maxtor (Buslinien 37, 46 und 47) 

Dabei werden die Fahrgäste durch Beschilderung an den Haltestellen und Ansagen in den Fahrzeugen informiert, wann sie das Ende der Freifahr-Zone erreichen.

Jan Gehrke, ÖDP-Stadtrat
Thomas Schrollinger, ÖDP-Stadtrat


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