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ÖDP fordert Nachbesserungen beim Objektplan für den künftigen Personenschifffahrtshafen:

Fahrradfahrer haben bei zu geringer Fahrbahnbreite das Nachsehen.

Gefährlichen Konflikt mit Bussen vermeiden!

 

NÜRNBERG / Unter TOP 4 der Stadtratssitzung am kommenden Mittwoch steht der Objektplan zum Ausbau der Anlegestelle für Kabinenschiffe zum Beschluss. Die ÖDP fordert nun Nachbesserungen zum Schutz der Fahrradfahrer. "An dieser Stelle berührt die Schiffsanlegestelle eine stark frequentierte Fahrradroute. Nach den bisherigen Planungen ist leider nur eine 6,50 m breite Fahrbahn vorgesehen. Beim Rangieren von zu- und abfahrenden Bussen wäre auf einer verbleibenden Fahrspur von ca. 3 Metern der Konflikt mit Fahrradfahrern vorprogrammiert," so ÖDP-Stadtrat Thomas Schrollinger. "Fahrradfahrer haben somit von vornherein das Nachsehen, enn sie sich zwischen den Busen hindurchzwängen müssten. Diese Gefahrenquelle sollte von vornherein vermieden werden."
Schrollinger fordert in seinem Antrag nun eine eigene Fahrspur für die Radler. Ansonsten sollte die Fahrbahn auf mindestens 7,50m verbreitert werden, um die Konfliktsituation an dieser Stelle zu entschärfen. Ausserdem schlägt Schrollinger die Prüfung einer Beschilderung als Fahrradstraße bzw. als Radweg mit dem Zusatz "Busse, Taxis und Anlieferverkehr frei" vor: "Diese Anregung des ADFC halte ich für sehr sinnvoll. Wir sollten sie aufgreifen," so der ÖDP-Politiker. Zudem fordert die ÖDP die Erhaltung der bisherigen Wegverbindung zum alten Ludwig-Donau-Main-Kanal.


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