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Eduard Beier

Aus meiner Sicht sind die ÖDP und ihre Mitglieder von der Liebe zum Menschen und zur Natur geprägt.  Diese Grundhaltung spiegelt sich auch in den Vorstellungsseiten ihrer Kandidaten zur Stadtratswahl, z.B. in der von Ute Anschütz. Gerade weil diese Partei weder eine Interessensgemeinschaft zur Machtausübung und zum persönlichen Weiterkommen seiner Aktivisten, noch eine längst sinnentleerte Hülse auf der Suche nach neuen Inhalten und schon gar kein Echoraum für Ewiggestrige, sondern eine lebendige Wertegemeinschaft in der Mitte der Gesellschaft ist, kann sie immer wieder ihren Werten entsprechende Ziele überzeugend vertreten und diese auch umsetzen. Das jüngste Beispiel dafür liefert das erfolgreiche Volksbegehren zum Natur- und Artenschutz „Rettet die Bienen“.

Für mich persönlich sind die drängendsten Herausforderungen der Klimawandel und die unwiederbringliche Zerstörung unserer Heimat durch Zersiedelung. Deshalb sind die Förderung des ÖNPV und des Radverkehrs (attraktive und bezahlbare ÖNPV-Angebote und ein flächendeckendes Radwegenetz) und entsprechende Gegenmaßnahmen beim aus dieser Sicht kontraproduktiven Individualverkehr (z.B. Citymaut) sinnvolle und lohnenswerte lokalpolitische Ziele für Nürnberg. Da die Flächenplanung in die Hoheit der Kommunen fällt, muss darüber hinaus die rigorose Begrenzung des durch Verkehr, Gewerbe und Industrie verursachten Flächenverbrauchs in Nürnberg zur Chefsache werden.

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