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Dies sind die wichtigsten Rückmeldungen der Stadt zu unseren Vorschlägen

 

• Bei dem Gässchen zwischen Kalkgrubenweg und Wassermannstraße könnte der Durchgang für Radfahrer verbessert werden. Dazu müssten der Parkstreifen in der Wassermannstraße um ca. 2,00 Meter unterbrochen und der Gehsteig am Ende des Gässchens abgesenkt werden.

Antwort: Der Weg ist nur dem Fußgängerverkehr gewidmet. Da hier keine für den Radverkehr relevante Verbindungsfunktion ersichtlich ist, erscheint der Aufwand einer Widmungserweiterung und Bordsteinabsenkung nicht verhältnismäßig.

Unsere Meinung: Das ist schade, denn tatsächlich wird der Weg von Radfahrern gern und oft genutzt.

 

• Zumindest auf folgender Baumscheibe in Kornburg fehlt der Baum: Gottlieb-Geiss-Weg 53/55. Wir würden uns freuen, wenn die Scheibe wieder bepflanzt würde.

Antwort: Der Standort wurde geprüft. Derzeit wird ein Instruktionsverfahren durchgeführt. Wenn das Ergebnis positiv ausfällt kann eine Pflanzung im Frühjahr 2022 erfolgen.

Unsere Meinung: Das freut uns und wir werden auch weitere Flächen melden auf denen Bäume fehlen.

 

• Durch das Neubaugebiet Rieterbogen nördlich des Bruckwegs müssen zukünftig viele Schulkinder den Bruckweg überqueren, dieser sollte deshalb gesichert werden. Wir plädieren für einen  Zebrastreifen, der auch deutlichen Vorrang für Fußgänger anzeigt. Querungshilfen in Form von „Rettungsinseln“ für Fußgänger in der Straßenmitte verbrauchen Platz und signalisieren, dass Fußgänger als nachrangig erachtet werden.

Antwort: Fußgängerüberwege sind nach der entsprechenden Richtlinie in Tempo-30-Zonen grundsätzlich entbehrlich. Und sinngemäß: Untersuchungen werden noch folgen, wenn das Wohngebiet fertiggestellt ist.

Unsere Meinung: Als Zufahrtsstraße zum Gewerbegebiet ist der Bruckweg keine normale Innerortsstraße. Zumindest auf Höhe der Schule sollten Markierungen auf der Straße angebracht werden, weil dort zukünftig Kinder die Straße queren werden.

 

• Bei starkem Regen laufen immer wieder die Keller in der Schenkendorfstraße voll, weil das Oberflächenwasser nicht ablaufen kann. Davon sind selbst die Häuser im oberen, d.h. im östlichen Bereich der Straße betroffen. Wir bitten die Stadt nach der Ursache dieses Problems zu suchen und mögliche Verbesserungen aufzuzeigen. Eventuell könnte man in diesem Bereich verstärkt Zisternen fördern, die das Regenwasser auffangen.

Antwort: Der Stadtentwässerung und Umweltanalytik (SUN) liegen 2 Schadensmeldungen vom 05.06.2011 und 13.08.2020 aus der Schenkendorfstraße vor. Ein vollgelaufener Keller ist dem SUN bislang nicht bekannt…. Das Problem hier liegt im Höhenverlauf der Schenkendorfstraße. Wenn der Kanal das Regenwasser nicht mehr aufnehmen kann, sammelt es sich am Tiefpunkt der Straße  und fließt dann oberflächlich in die anliegendenGrundstücke. Ein Sanierungskonzept zur mittelfristigen Verbesserung der oben beschriebenen Situation wird derzeit erarbeitet.

Unsere Meinung: Uns wurde berichtet, dass es praktisch jedes Jahr Keller mit Wassereinbruch in der Schenkendorfstraße gibt. Wir bitten die betroffenen Haushalte dies der Stadt immer zu melden. Ansonsten wird das Problem dort nicht richtig wahrgenommen.

 

• Der Radweg von Kornburg nach Worzeldorf ist für Fußgänger und Radfahrer relativ eng. Vor allem wenn der Bewuchs von beiden Seiten noch in den Weg hineinwächst gibt es kaum Platz zum Ausweichen.

Antwort: Im Rahmen der laufenden Straßenkontrolle konnten an dem Radweg keine verkehrsgefährdenden Schäden festgestellt werden.

Unsere Meinung: Wir werden als Fußgänger und Radfahrer die Situation beobachten und bei Bedarf Probleme melden.

 

• Die Grünanlage an der Hauptstraße sollte mit mehr insektenfreundlichen Pflanzen (z. B. Schmetterlingsflieder/Lavendel etc.) begrünt werden. Welche Möglichkeiten gibt es hier?

Antwort: Ihr Vorschlag wird aufgegriffen. Der offen gestaltete, grüne Stadtplatz bietet die Möglichkeit zur Ansaat von Blühflächen. Aus gestalterischen Gründen ist die Verwendung von Schmetterlingsflieder und Lavendel auf der baumüberstandenen Wiesenfläche aber eher ungeeignet.

Unsere Meinung: wir freuen uns über eine ökologische und optische Aufwertung der Fläche.

 

• Wir haben eine engagierte Mitbürgerin, die eine Bücherschrank in der Ortsmitte betreuen würde. Ideal wäre etwas wie eine alte Telefonzelle. Man kann dort Bücher hineinstellen und herausnehmen. Ein möglicher Platz wäre der öffentliche Bereich vor dem Haus Kornburger Hauptstraße 14 zwischen Bushaltestelle und der Grünanlage. Wenn die Stadt das prinzipiell genehmigt, dann würden wir die Sache „Öffentlicher Bücherschrank“ weiter verfolgen.

Antwort: Gerade in Pandemiezeiten und den damit leider geschlossenen Stadt- und Stadtteilbibliotheken halte ich Ihren Vorschlag für ein sog. offenes Bücherregal in Kornburg für eine gute Idee. Das Bürgeramt Süd hat den von Ihnen vorgeschlagenen Standplatz bereits in Augenschein genommen. Bitte nehmen Sie Kontakt auf, damit Ihre Vorstellungen vom genauen Standplatz abgestimmt und in eine Instruktion übernommen werden können, bei der alle Träger öffentlicher Belange zu dem Vorhaben abgefragt werden. Sobald hierüber ein Ergebnis vorliegt, erhalten Sie wieder von dort Bescheid.

Unsere Meinung: Wir freuen uns über die positive Rückmeldung und werden die Sache weiterverfolgen. Inzwischen wurden wir darauf hingewiesen, dass die Bibliothek der Katholischen Kirchengemeinde Kornburg ein ähnliches Projekt unterhält. Da werden wir uns mit den Verantwortlichen noch absprechen.

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