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Der Öko-Tipp zeigt, wie man beispielsweise Kaffee oder Bananen ökologisch korrekt genießen kann und gleichzeitig ein Zeichen der Solidarität mit anderen Menschen setzt.

Es gibt viele landwirtschaftliche Produkte, die bei uns in Deutschland oder sogar in Europa nicht wachsen. Trotzdem sind diese Lebensmittel sehr beliebt. Am bekanntesten sind Kaffee, Bananen, Reis und Kakao. Zur Ökologie gehört es, dass man hinterfragt, wie diese Produkte produziert werden und auf welchen Wegen sie zu uns gelangen.  

Unter all den unzähligen Labeln, die uns beim Einkaufen über den Weg laufen gehört das FairTrade-Logo zu den bekanntesten. Und in der Tat ist es eines derjenigen, auf das man sich verlassen kann. Denn es steht nicht nur für vorbildliche Ziele, sondern wird auch anständig kontrolliert.

Die Vorgaben von FairTrade sind:

- bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für Kleinbauern in Asien, Lateinamerika und Afrika durch faire Preise

- neben der Bezahlung für die Produkte wird ein Anteil für sozial, ökologisch und ökonomische Gemeinschaftsprojekte aufgeschlagen

- die Partner in den Ländern sind Genossenschaften oder Kooperativen

- der Anbau der Produkte muss sozialverträglich und umweltverträglich erfolgen

- FairTrade Kaffee ist zu fast 75 Prozent biologisch angebaut; Bananen zu fast 100 Prozent

Es gibt inzwischen mehr als 3000 Produkte mit dem FairTrade-Siegel. Es lohnt sich, danach zu schauen und die entsprechenden Produkte zu kaufen

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