Erfolge in der Stadtrats-Periode 2014-2020:

Eibacher Forst als Bannwald gerettet: Erweiterung des Hafen-Industriegebietes Süd verhindert
Einbeziehung des Eichen- und Erlen-Waldes westlich Unterbürg in das Naturschutzgebiet Pegnitztal-Ost erreicht
Runder Tisch Radverkehr angeregt
Gedenktafeln für NSU-Standorte angeregt
Öffnung des Hauptmarktes für den Radverkehr angestoßen und erreicht
Bewerbung um den Titel „Fairtrade-Stadt” angeregt
Klimafahrplan durchgesetzt (Leider hatte unser schärfer formulierter Antrag zur Ausrufung des Klimanotstandes nicht genug Zustimmung erhalten und sogar die Grünen waren dagegen.)
Verzicht auf Tropenholz an Nürnberger Parkbänken erreicht
Sonntagsschutz: 2 verkaufsoffene Sonntage in Nürnberg gestrichen
Trauerweide südlich des Hauptbahnhofes erhalten
Stellenschaffung „Ansprechpartner für Männer” als Erste beantragt und mit der gesamten Ausschussgemeinschaft erfolgreich durchgesetzt.
Neu gestaltete Integrationsrichtlinien der Stadt Nürnberg maßgeblich mitformuliert - bessere Allgemeinverständlichkeit erreicht
Frühzeitige Veröffentlichung der Eintragungszeiten für das Volksbegehren Artenvielfalt - „Rettet die Bienen!” in Nürnberg erreicht
Südliches Moorenbrunnfeld: Freifläche erhalten
Maßnahmenvorschläge für verbesserte Teilhabe in vier Arbeitsgruppen der Nürnberger Inklusionskonferenz eingebracht
Slogan „Radverkehr wird Chefsache” geprägt - der inzwischen auch von anderen Parteien verwendet wird!
Slogan „Inklusion wird Chefsache“ geprägt - der noch nicht von anderen kopiert wird!
Gemeinsam in der Ausschussgemeinschaft erreicht: erstmalig Auswahl zwischen mehreren Kandidierenden bei der Wahl „Sozialreferent/-in“
Für Schutzbedürfnis von christlichen Konvertiten in überwiegend von Muslimen bewohnten Gemeinschaftsunterkünften sensibilisiert
Erweiterung der böllerfreien Zone in der Altstadt erreicht
Tiergerechte Bestandsregulierung der Stadttauben-Population

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